Figuralchor

Musik und mehr... - immer gerne mit dem Figuralchor der Gedächtniskirche in Stuttgart
"Als 6jähriger trifft Samuel Hasselhorn keinen Ton, mehr als ein Brummen kommt auch nicht heraus, aber später schafft er es dann doch in den Kinderchor. Aus dem Brummer wird ein gestandener Bariton, der den Traum vieler Sänger lebt: Hasselhorn wird festes Ensemblemitglied an der Wiener Staatsoper. Bis 2020 ist er dort, dann geht er, denn die Dauerproben und das "Fressen" von Opernpartien nehmen ihm die Zeit für seine zweite große Liebe, den Liedgesang. Inzwischen macht der Bariton beides, wird als Wolfram in Wagners Tannhäuser genauso gefeiert wie mit einem Schubert-Lied."

schreibt der SWR zur gerade, am Ostersamstag 2026 ausgestrahlten Sendung über und mit Samuel Hasselhorn in der Reihe SWR Kultur Musik - Treffpunkt Musik - Zu Gast im Studio mit Tabea Dupree am Mikrofon; über diesen Link gibt es auch die Playlist zu den "mitgebrachten" Musikstücken.

Noch mehr zu und über ihn gibt es auf seiner Website oder zusammengefasst hier bei Wikipedia.de.





Morgen, Samstag, 21.03.2026, 19.00 Uhr: Die Stuttgarter Choristen: Mendelssohn - Elias in der Leonhardskirche:


Die Details gibt es hier in diesem Flyer (Link).


Und vielleicht danach noch ein Ausklang im Museum?





Das Orquesta Atipica Stuttgart spielte wieder Tango Argentino, und zwar am 8. März 2026, 19.00 Uhr, diesmal in Rottweil im Badhaus, Neckartal 167, 78628 Rottweil:

Mehr zu dieser Formation gibt es schon hier im Blog oder gleich direkt auf der Seite des Ensembles.





Die "mittlere" A-Dur Sonate für Klavier von Franz Schubert - Schönheit pur;
ebenso vorgetragen von Johannes Daniel Schneider:






Die Details gibt es hier in diesem Flyer (Link).





ist eine Seite, die die kirchenmusikalischen Aktivitäten der evangelischen Gemeinden im Großraum Stuttgart zusammenstellt und in einem praktischen Kalender nach Terminen abrufbar macht. Wer also ein kirchenmusikalisches Event in den nächsten Tagen sucht oder einfach mal stöbern möchte, wird hier fündig.

Auf der Startseite wirbt sie derzeit u.a. mit einem sympathischen Bild(ausschnitt) des Figuralchores:

(Bild/Screenshot = Link)
.

Verantwortlich zeichnet übrigens Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn, u.a. Initiator und Motor der ebenso beachtenswerten wie beeindruckenden kirchenmusikalischen Reihe Musik am 13.. Weitere, "trockene" Fakten zu ihm gibt es hier.





Clara Hahn, die 2. Stiftsorganistin der Stiftskirche Stuttgart,
spielte ebenda am Donnerstag, 11.12.2025, 13.15-13.45 Uhr die mittägliche Advents-Stiftsmusik.

Musikalisch spannend, zum Hören ausgesprochen entspannend.
Details gibt es über diesen Link zur Stiftskirchenmusik:

(Screenshot Website Stiftsmusik)





am kommenden Freitag, 14. November 2025, 20.00 Uhr
im abz Stuttgart (Untertürkheim, Bruckwiesenweg 10).

Die perfekte Einstimmung auf unser nächstes Projekt, die Tango-Messe von Martín Palmeri.

Das Orqesta atipica ist eine Formation von 15 Musikern, die sich immer wieder zum Tango Argentino zusammenfinden, den man mit ihnen nicht nur hören, sondern meistens auch direkt dazu tanzen kann - hier konkret: erst Konzert, danach Tanz. Eine Bereicherung der Musiklandschaft und Szene hier in Stuttgart und darüber hinaus im Süden. (An der Bratsche unsere Sopranistin Anke.)





ist ein sympathisches, übersichtliches Ensemble, das sich der a capella Musik verschrieben hat und immer wieder Werke aus dem Hut zaubert, die man kaum oder selten anderweitig hört, aber dennoch zweifellos hörenswert (und natürlich singenswert) sind. Ein "Ohrenschmaus" mit angenehmen Anregungen - lass dich überraschen!

Um den Nikolaustag standen zwei Konzerte an, nämlich

auf dem Programm mit dem Motto "Mystic Night" u.a.:

Marie-Claire Saindon "Le raquetteur", Pärt Uusberg "Talve öö", Leon Tscholl "Stars", ein Werk des Chorleites und Komponisten Moritz Tempel selbst, Katerina Gimon "Bell tower", Tomás Luis de Victoria "O magnum mysterium", Bob Chilcott "Gloria" und Francis Poulenc "O magnum mysterium", aus Quatre motets pour le temps de Noël.

(Foto: Screenshot der Homepage von Concerto Vocale)

"Zuhause" ist das Ensemble übrigens in der Petruskirche in Stuttgart Gablenberg, die akustisch einen sehr guten Klangrahmen bietet (und auch architektonisch interessant in den Gablenberger Hang "hineingebaut" ist). Und auch hier gibt es eine schöne Querverbindung über Albrecht, unseren Bariton, der in beiden Ensembles singt.





Denis Pisarevskiy an der Orgel und Sebastian Triebener am Cello gaben an diesem Tag mittags in der Reihe "Stiftsmusik" ein kleines Konzert mit einem vielseitigen, originellen (und dennoch weihnachtlichen) Programm, das man schon hier (Link) noch einmal einsehen kann.





Ab 19.00 Uhr in der Himmelfahrskirche München-Sendling zur 18. Sendlinger Orgelnacht spielte neben Paul Tarling und Tobias Frank auch unser Organist Denis Pisarevskiy auf der dortigen Eule-Orgel aus dem Jahr 1994, auf die man hier via Wikimedia oder einfach via Goolge einen Blick werfen kann.

Der Abend folgte einem netten Rhythmus: Die Organisten folgten aufeinander etwa im 20-Minuten-Takt, der so etwa drei Mal (mit unterschiedlichen Stücken) zyklisch durchlaufen wurde, begleitet von stimmungsvollen Lichtinstallationen.

Auf der Gemeindewebsite (Facebook) finden sich hierzu mehrere eindrückliche Bilder:





ist das Thema dieses Benefizkonzerts zu Gunsten der Orgel der Evangelischen Martinskirche in Oberesslingen (Anfahrt) am kommenden Sonntag, den 28.09.2025 um 19.00 Uhr in der Kirche St. Martin, in der ungewöhnlichen, aber vielversprechend entspannenden Besetzung Flöte - Horn - Orgel.

Es musizieren drei hervorragende Musiker:
Sophie Roth - Flöte, Heidi Maier - Horn, und Denis Pisarevskiy an der Orgel.

Der Hintergrund ist ein ganz ähnlicher, wie er in absehbarer Zeit wohl auch für unsere Orgel anstehen dürfte: Die Orgel von St. Martin ist wartungs-, überholungs- und reparaturbedürftig, es braucht Arbeiten, die sich dort auf einen mittleren fünfstelligen Betrag summieren, der offensichtlich nicht aus dem regulären Etat der Gemeinde allein finanziert werden kann.

Eintritt frei, Spenden erfreuen!





2023 Künstler "of Residence" der Ludwigsburger Schlossfestspiele,
läuft mir seither immer wieder über den Weg:

Erst vor ein paar Tagen zufällig im Auto in BR4-Klassik "Meine Musik", leider nicht mehr online nachhörbar, dennoch will ich ein paar der vielfältigen musikalischen Querverweise und Musikbeispiele von den Regensburger Domspatzen bis hin zu ebenso zufällig auch Duruflés "Ubi caritas" (im Player des BR bei 11:24:12) als Beispiel der englischen Chortradition, der Königsjodler von Fredl Fesl u.v.a. rund um ein ruhiges, unaufgeregtes Interview, in dem es auch um das Musikbusiness heutzutage geht (und damit implizit natürlich auch darum, wie man sich vermarktet).

Mehr zum Sänger (via Wikipedia) / (english version).

Und hier noch Benjamin Appl mit Franz Schubert, Der Wanderer an den Mond, D. 870
(hier der Text mit Anmerkungen bei Schubertlied.de), begleitet von James Baillieu:





Am Freitag, 27.06.2025, 19:00 Uhr in der Stiftskirche in Stuttgart sang die Stuttgarter Kantorei, es spielte die Stiftsphilharmonie, vor ihnen eindrucksvolle Solisten, das alles unter dem brillanten Stiftskantor Kay Johannsen. Viele "Bravi", langer Applaus, ein Konzert, das allen Zuhörern in Erinnerung bleiben wird.

Zum Werk: Auf der Seite der Stiftsmusik erfolgte bereits eine Einordnung des Lobgesangs in das kompositorische Werk Mendelssohns, wer weitere, einfache Details sucht, wird hier fündig.

--
Die Tenorpartie sang der junge Tenor Cheng Li, den ich schon seit geraumer Zeit verfolge. Seine Stimme ist ein wunderbarer lyrischer Tenor, der aber auch die Kraft hat, auf der Opernbühne zu glänzen. Dazu ist Cheng immer positiv, neugierig, aufgeschlossen und geradlinig. Schon seine Augen fangen die Zuhörer ein...

Vor kurzem gab er ein Recital an der Hochschule für Musik in Karlsruhe mit Liedern von Franz Schubert, Franz Liszt, Hugo Wolf, Joseph Marx, Richard Strauss u.a.


Und am Freitag, den 20.06.2025 um 15:00 Uhr war er bei den Gartensaal-Konzerten in Karlsruhe zu hören. Der Ort: Badisches Landesmuseum, Schloss Karlsruhe, Schloßbezirk 10. Auf dem Programm: Johannes Brahms - Liebesliederwalzer op. 52 und Neue Liebeslieder op. 45, jeweils im Gesangsquartett mit Begleitung durch Klavierduo, hier Yuriko Watanabe und Hartmut Höll. (Eintritt frei)





Finale Lied: Fleurance Brockway, Mezzo-Sopran mit Yuriko Watanabe am Klavier:

      FERNANDO OBRADORS El vito (Canciones Clásicas Españolas, vol. 3)

      MAURICE RAVEL Chanson espagnole (Chants populaires)

      ROBERT SCHUMANN Die Kartenlegerin (Drei Gesänge, op. 31)

      FRANZ SCHUBERT Auflösung

      GENA BRANSCOMBE Serenade · The Morning Wind

      JEAN SIBELIUS Var det en dröm? (Fem sånger, op. 37)

      WILLIAM BOLCOM Amor (Cabaret Songs)


Yuriko ist für mich ohnehin eine der besten Liedbegleiterinnen überhaupt. Und Fleuranne wurde für ihre Darbietung im Halbfinale bereits am 29.05.2025 mit dem Spezialpreis der Jury der Studierenden ausgezeichnet.