Schöne und spannende Erinnerungen an 2012:
Die Ersteinspielung des Werks um die Geschichte der Arche Noah.
am Freitag, den 03.04.2026, 09:30 Uhr in der Gedächtniskirche - die Predigt hält Stadtdekan Søren Schwesig - trägt der Figualchor mit Denis Pisarevskij an der Orgel bei, u.a. mit
Auszügen aus dem Requiem op. 9 von Maurice Duruflé, in der Fassung für Orgel und vierstimmigen Chor, und zwar
- II. Kyrie
- III. Domine Jesu
- VII. Lux aeterna und
- IX. In Paradisum
Aus dem Programmheft zu unserem Frühjahrskonzert 2025 zusammengefasst:
"Maurice Duruflé war Titularorganist der Kirche Saint-Etienne-du-Mont in Paris. Sein Requiem entstand während des Zweiten Weltkrieges und wurde kurz danach, 1947, fertiggestellt und uraufgeführt. Es steht mit seiner tröstlichen Tonsprache musikalisch in der Tradition des Requiems von Gabriel Fauré.
Sämtlichen Sätzen legt Duruflé die gregorianischen Melodien der lateinischen Totenmesse zugrunde, die er in ein impressionistisches Klanggewand kleidet.
Das Kyrie und das Agnus Dei aus Duruflés Requiem wurden im Übrigen für die Liturgie der Totenmesse für den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Kohl am 1. Juli 2017 im Dom zu Speyer ausgewählt."
Weitergehend hier zum Text mit Übersetzungen, und zum Reinhören vorab.
(Dieses Stillleben ist für mich ein Symbol und zugleich Metapher für harmonische musikalische Ruhe im himmlischem Licht auf der Empore in der Gedächtniskirche.)
gefühlt vor allem in den letzten Wochen:
Wir feierten Geburtstage von Sabine und Elisabeth beim "Brezeln" nach der Chorprobe, und Alexanders zu Beginn, freuten uns über Nachwuchs Lars und trauerten um Helmuth Rilling vor wenigen Wochen, und um Eckart, den wir am Tag nach der Probe bei seiner Beerdigung begleiteten, und um manche gute Seele mehr - der Figuralchor ist schon seit seiner Gründung eine besondere Gemeinschaft, weit über das gemeinsame Singen hinaus...

Bis Ostern, drei Mal, jeweils donnerstags, 18.30h in der Gedächtniskirche -
perfekt vor der Chorprobe: Eine gute halbe Stunde ruhige Vorbereitung aufs Osterfest.
Die letzte Andacht vor Ostern steht am 26.03.2026 an.
Am Mittwoch, den 20.05.2026 um 19.00 Uhr in der Gedächtniskirche Stuttgart gibt die Gesangsklasse von Prof. Thomas Scharr der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HMDK) Stuttgart
Lieder nach Texten von Friedrich Schiller und Johann Wolfgang von Goethe verschiedener Komponistinnen und Komponisten
begleitet von Sabine Layer und Robert Bärwald am Flügel. Der Eintritt ist frei, Spenden erfreuen.
Es ist ein lohnenswertes, kleines Konzert, das inzwischen fast schon Tradition hat.
Am Sonntag, den 01.03.2026, 09.30 Uhr wurde zum Gottesdienst in der Gedächtniskirche die Bach-Kantate "Wer Dank opfert, der preiset mich" (BWV 17) gegeben. Solisten waren Nora B. Hagen, Sopran, Stephan Frieß, Tenor und Thomas Scharr, Bass, hier mit Alexander Burda (ganz links im Bild):
(Foto: B.S.)
Die Gemeinde, Pfarrer Jochen Weller, Sänger und Musikanten waren begeistert vom wunderbaren Klang, der den Gottesdienst begleitet und durchwebt hat.
Hier noch ein Einblick in die Anspielprobe mit dem Ensemble um Konzertmeisterin Christel Meckelein, an der Truhenorgel einmal mehr bewährt Denis Pisarevskij:
(Fotos: B.S.)
Mehr zu dieser Kantate: Einen ersten Überblick gibt es hier bei Wikipedia.de (oder auch im Vorwort unserer Notentextausgabe). Viele interessante Hintergründe und weitere Informationen (z.B./u.a. die gesamten Texte in einer Übersicht der Sätze, oder auch eine Erläuterung der Textpassagen) sowie schließlich sogar den Mitschnitt eines ganzen "Workshops" (und eine glasklare aktuelle Aufnahme) dazu bietet zudem die Bach-Stiftung St. Gallen über diesen Link an (tief scrollen!).
Auch von dieser Kantate gibt es eine besondere Aufnahme, nämlich diejenige der Gächinger Kantorei mit dem damaligen Bach-Kollegium Stuttgart unter Helmuth Rilling, diesmal aus dem Jahr 1982 - und wiederum aufgenommen in unserer Gedächtniskirche (!). Auf dieser Aufnahme singen: Sopran: Arleen Augér, Tenor: Adalbert Kraus, Bass: Walter Heldwein. Sie erschien erstmals 1982 bei hänssler CLASSIC.
Der erste Satz ist hier direkt bei Youtube aufrufbar (die Folgesätze sind über diesen Link dann in der Randleiste von Youtube rechts aufgeführt, darunter natürlich auch der Schlusschoral).
Alternativ gibt's für uns Chorsänger den direkten Aufruf der Chorpassagen über diese Fenster
- zunächst der 1. Satz:
Und der Schlusschoral hier direkt:
Eine Gesangspartitur für Digitalsänger - oder einfach um mitzulesen (oder zu -singen) - gibt es übrigens hier bei imslp.org ; wer dazu noch weiter Lust auf eine recht detaillierte musikalische Analyse anhand des Notentextes hat, kann hier tiefer graben.
verstarb am 11. Februar 2026 im Alter von 92 Jahren.
Seine Familie hielt in ihrer Traueranzeige zutreffend fest:
"Mit seiner Musik hat er unendlich viele Menschen
auf der ganzen Welt bewegt und begeistert.
Seine Botschaft lebt weiter."
Alexander Burda, inzwischen langjähriger Leiter des Figuralchors und hier Nachfolger Helmuth Rillings:
"Der Figuralchor Stuttgart trauert um seinen Gründer Helmuth Rilling, der ihn in seinem ersten Jahr als Kirchenmusiker der Gedächtniskirche Stuttgart 1957 gründete, ihn in die erste Gesamteinspielung der Bach‘schen Vokalwerke einbezog und vor allem in den 1960er-Jahren verschiedene Schallplattenaufnahmen mit dem Figuralchor einspielte. Helmuth Rillings Namensgebung war Vorbild für die heute etwa 20 Figuralchöre, die es in Deutschland gibt. Dankbar denken wir an das Konzert zum 60jährigen Bestehen des Figuralchors 2017 zurück, das Helmuth Rilling dirigierte."
Besagtes Konzert fand am 21.05.2017 in der Gedächtniskirche statt. Gegeben wurde Felix Mendelssohn-Bartholdy Psalm 42 "Wie der Hirsch schreit" (op. 42) und Johann Sebastian Bach, Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott", BWV 80.
Helmuth Rilling leitete die Generalprobe und das Konzert am Sonntag in "seiner" Gedächtniskirche im Alter von fast 84 Jahren - wie stets souverän, ohne großen Gestus, aber bestimmt und klar, wo es darauf ankam. Für uns alle, die mitgesungen haben, aber auch für die Zuhörer war es ein unvergesslicher, bewegender Abend, ein besonderer Eindruck mit ebensolcher Erinnerung.
Nach der Generalprobe - Helmuth Rilling im Kreis seiner Nachfolger Peter Bachofer und Alexander Burda mit Brigitte Coussirat, Leiterin des französischen Chors "Opus 33" in Bordeaux, mit dem der Figuralchor seit vielen Jahren freundschaftlich verbunden ist:

Der Text der - gewöhnlichen - heiligen Messe ist fix. Und das seit Jahrhunderten. Praktisch allen Messen, die in den letzten etwa 400 Jahren komponiert wurden, liegt dieser Text zugrunde.
Das ist auch derjenige der erst 1996 fertig gestellten "Misa a Buenos Aires Misatango" von Martín Palmeri.
Er ist hier mit Übersetzung als pdf anzusehen und/oder downloadbar:

(Quelle: Université de Fribourg / Schweiz)
Hier kommt der Link zur von Alex empfohlenen
Aufnahme mit dem Monteverdi Choir unter John Eliot Gardiner -
leider in italienischem Latein gesungen:
Für uns Sänger sind die Teile I-IV und VII relevant, die am Rand dieser Aufnahme einzeln verlinkt sind.
(Die Partien V und VI betreffen allein die Solisten und das Instrumentalensemble.)
Oder anders ausgedrückt: Der Chor hat 8 Partien,
und zwar unter
- I. "Ad pedes" - Nr. 2. (= 4.) und Nr. 5.,
- II. "Ad genua" - Nr. 7. (= 9.),
- III. "Ad manus" - Nr. 11. (=13.),
- IV. "Ad latus" - Nr. 15. (= 17.),
- V. "Ad pectus" - keine Chorbeteiligung
- VI. "Ad Cor" - keine Chorbeteiligung
- VII. "Ad faciem" - Nrn. 27., 28.c) und 29. (Amen).
In den ersten vier Teilen wird das Eingangs-Tutti jeweils nach den Solopartien wiederholt. Die Links hinter den Nummern sollten übrigens die jeweilige Chorstelle in den Youtube-Videos direkt aufrufen - probiert's bitte einfach mal aus.
Zu den typischen Hemiolen gibt's hier mehr.
Zu früheren und weiteren Infos zu Membra Jesu Nostri geht es hier (über diesen Link).
Am 25.01.2026, 09.30h in der Gedächtniskirche Stuttgart:
Gemeinschaftlich beteiligt die Bethelkirche Stuttgart, die Evangelische Diskonissenanstalt Stuttgart, die katholische Gemeinde St. Fidelis Stuttgart, und als diesmaliger Gastgeber die Magdalenengemeinde Stuttgart.
Gottestdienstmusik und Predigt drehten sich um die Jahreslosung der evangelischen Kirche in Deutschland 2026: "Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21,5).
Die Predigt um dieses Wort hielt Pastorin Meredith Forssman von der Bethelkirche Stuttgart mit viel Engagement und klarer positiver wie hoffnungsvoller Interpretation, beginnend mit der altgriechischen Quelle des καινός (kainos) für das "Neue" im Sinne von zukunftsgerichteter Transformation der Welt unter dem Glauben, des zu "Verwandelnden", für das dieses Wort theologisch steht.

Umrahmt wurde der Gottesdienst heute von allen drei musikalischen Gruppen der Gedächtniskirche: dem Posaunenchor, der Vielharmonie und dem Figuralchor in unterschiedlichem Zusammenspiel, begleitet von Denis Pisarevskij an der Orgel und unter der Leitung von Alexander Burda.
Euch allen einen guten Start in die Singsaison 2026!
Es geht wieder los - als hätten wir keine große Pause eingelegt - mit den Proben zum Frühjahrs- und Sommerprogramm.
Hinweise für die nächste Probe gibt es über die Links in der Spalte rechts (meistens unter "Hinweis zur nächsten Probe".
Und es ist weiter ideale Einstiegszeit für alle Sängerinnnen und Sänger, die zu uns stoßen oder es einfach einmal ausprobieren möchten: Wann, wo und wie findet ihr hier - herzlich Willkommen!
Alexander Jost hat den Text des Werks für Carus übersetzt; beides ist im Vorwort des Klavierauszugs festgehalten, einsehbar und nachzulesen hier beim Verlag:
Mehr zum Werk und unserem Konzert im Sommer 2026 gibt es bereits hier.
Die "mittlere" A-Dur Sonate für Klavier von Franz Schubert - Schönheit pur;
ebenso vorgetragen von Johannes Daniel Schneider:
Die Details gibt es hier in diesem Flyer (Link).
ist eine Seite, die die kirchenmusikalischen Aktivitäten der evangelischen Gemeinden im Großraum Stuttgart zusammenstellt und in einem praktischen Kalender nach Terminen abrufbar macht. Wer also ein kirchenmusikalisches Event in den nächsten Tagen sucht oder einfach mal stöbern möchte, wird hier fündig.
Auf der Startseite wirbt sie derzeit u.a. mit einem sympathischen Bild(ausschnitt) des Figuralchores:

(Bild/Screenshot = Link).
Verantwortlich zeichnet übrigens Kirchenmusikdirektor Prof. Jörg-Hannes Hahn, u.a. Initiator und Motor der ebenso beachtenswerten wie beeindruckenden kirchenmusikalischen Reihe Musik am 13.. Weitere, "trockene" Fakten zu ihm gibt es hier.
Gottesdienstmusik:
-
[Sonntag, 25.01.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Chorwerke im Rahmen des ökumenischen Gottesdienstes] -
[Sonntag, 01.03.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Kantatengottesdienst: J. S. Bach, Kantate "Wer Dank opfert, der preiset mich", BWV 17] -
Karfreitag, 03.04.2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Auszüge aus Maurice Duruflé, Requiem für Chor und Orgel
im Rahmen des Karfreitagsgottesdienstes
Konzertreise nach Frankreich (Yenne):
- Freitag, 05.06.2026, vor. 20.00 Uhr, Kathedrale von Annecy (Frankreich) und
- Samstag, 06.06.2026, vor. 20.00 Uhr, Kathedrale von Chambéry (Frankreich)
Georg Friedrich Händel: Messiah (Der Messias)
Sommerkonzerte 2026:
- Samstag, 20.06.2026, 17.00 Uhr (voraussichtlich) - (Uhrzeit und Ort noch nicht bestätigt), und
- Sonntag, 21.06.2026, 18.00 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Dieterich Buxtehude: Membra Jesu Nostri und
Martín Palmeri: Misa a Buenos Aires Misatango (Tangomesse)
Herbstkonzerte 2026:
- Samstag, 14. November 2026, 18.00 Uhr, Ort noch nicht bestätigt, und
- Sonntag, 15. November 2026, 18.00 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Luigi Cherubini: Requiem c-moll (1815), u.a.
Gottesdienstmusik:
-
Sonntag, 29. November 2026, 09.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Chorwerke im Gottesdienst zum 1. Advent -
Donnerstag, 24. Dezember 2026, 17.30 Uhr, Gedächtniskirche Stuttgart
Christvesper in der Gedächtniskirche
Donnerstags im Gedächtnisgemeindehaus | Seidenstr. 73 | 70174 Stuttgart | Großer Saal (2. Stock)
- hier ein Souvenir aus dem Frühjahr 2025.
An diesem Heiligabend ab 17.30 Uhr in der Gedächtniskirche wurde die diesjährige Christvesper mit Auszügen aus dem "Oratorio de Noël", dem Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns (Link zur Einführung hier über via Wikipedia) umrahmt. Werk und Klang wurden offenbar sehr geschätzt, der Rahmen nicht nur hierdurch, sondern auch einmal mehr mit besonderer weihnachlichter Atmosphäre im reinen Kerzenlicht. Die Predigt hielt wiederum Stadtdekan Søren Schwesig.
Die Ausführenden:
Charlotte Bommas, Harfe; Leonie Stauch, Sopran; Theresa Pietzonka, Mezzosopran; Kilian Wacker, Tenor; Simon Ahmend, Bariton - der Figuralchor der Gedächtniskirche Stuttgart -
Svenja Briem und Claudia Frisch, Violinen; Anke Heimann, Bratsche; Julian Briem, Violoncello;
Alexander Burda (Orgel und Leitung)
Aus der Probe:
Und das Kerzenlicht in der Christvesper von der Orgelempore aus:
(Foto: E.W.)
Zum Werk weiter:
Eine Übersetzung der Texte findet sich hier (zusammen- und bereitgestellt von Johannes Becker).
Zum Reinhören oder auch Einüben:
Hier geht es zum Beginn des Werks auf Youtube, das an dieser Stelle zugleich eine Playlist aller Sätze der bei Carus im Jahr 2017 erschienenen CD (Carus 83.353) mit Antonia Bourvé, Marcus Ullmann, Jens Hamann, Romano Giefer, Vocalensemble Rastatt, Les Favorites, Holger Speck anbietet.
(Für den Chor 2025: Nrn. 2, 4 (Frauenchor), 9 und 10.)
Im Oratorium findet sich auch dieses wunderbare Trio von Tenor, Sopran und Bariton mit Harfe "Tecum principium" (Text aus Psalm 110 Vers 3 bzw. hier in der Gegenüberstellung des lateinischen Texts mit der deutschen Übersetzung, bereitgestellt vom Chorverband Johannes Kepler, Leonberg):
Am Sonntag, den 30.11.2025, um 09.30 Uhr wurde der Gottesdienst in der Gedächtniskirche angenehm von der Bach-Kantate "Nun komm, der Heiden Heiland" (BWV62) begleitet.
(Über diesen Link gibt es jede Menge Hintergrundinformationen hierzu. Direkt zum Text der Strophen und zu einer Werkzusammenfassung (der St. Gallener Bach-Stiftung) geht es hier über diesen Link.)
Es sang der Figuralchor der Gedächtniskirche Stuttgart, Solistin (aus den eigenen Reihen) war einmal mehr Leonie Stauch, es spielten dem Chor und der Gedächtniskirche verbundene Musiker um Christel Meckelein als Konzertmeisterin, sozusagen ein "consortium memorabilis".
(Bilder aus der Solistenprobe am Donnerstag)
Ausgangspunkt der Predigt von Pfarrer Weller war das Warten auf die Ankunft bzw. Wiederkehr Jesu, insbesondere im Advent, verknüpft mit der Aufforderung aus Römberbrief 13, Verse 8-12 - nicht nur in dieser Zeit - seinem Nächsten "nichts schuldig bleiben zu lassen", sich also nichts zu schulden kommen zu lassen, ihn in Worten der Bibel "zu lieben wie sich selbst". Oder nach meinem Verständnis vielleicht noch einfacher ausgedrückt: sich untereinander zu respektieren und so zu behandeln, wie man gerne selbst behandelt werden möchte.
Zusammengefasst: Ein musikalisch recht gelungener und anregender Gottesdienst.
am Donnerstag, 26.03.2026, 19.45 Uhr im Probensaal im Gemeindehaus:
- Für den Karfreitagsgottesdienst am 03.04.2026, 09.30h weiter:
-
Duruflé Requiem (Mitsing-Link) und nochmal der Text mit Übersetzung;
daraus werden voraussichtlich gesungen: -
II. Kyrie
-
III. Domine Jesu
-
VII. Lux aeterna und
-
IX. In Paradisum
- dazu das laufende Konzertprogramm:
- Für die Frankreich-Fahrt im Juni
- Händel - Messiah / Der Messias
Vorausschau:
Am Gründonnerstag, den 03.04.2026
wird zu gewohnter Zeit um 19.45 (Einsingen),
jedoch in der Gedächtniskirche geprobt.
Voraussichtlich allein Duruflé mit Denis Pisarewskij an der Orgel.
Nächste Seite


